Wer mindestens zehn Jahre lang regelmäßig jährlich zum Kontrollbesuch beim Zahnarzt war und sein Bonusheft abgestempelt hat, erhält 30 Prozent mehr Zuschuss zum Zahnersatz.
Zahnarzt
Markus Peters hat sich auf dem Gebiet der Endodontie (Wurzelbehandlung von Zähnen) besonders weitergebildet.
Vor vielen Jahren musste man Zähne, deren Zahnnerv sich entzündet hatte (sogenannte Pulpitis) häufig entfernen. Heute lassen sich diese Zähne oft noch jahrelang erhalten - moderne Wurzelbehandlungsverfahren (Endodontie) machen es möglich.
Durch
moderne Wurzelbehandlungen mit hochflexiblen
Instrumenten (aus extrem biegsamem Nickel-Titan) und neuartige maschinelle
Antriebssysteme lassen sich heute Wurzelbehandlungen meist in einem einzigen
Behandlungstermin abschließen.
Eine chemische Desinfektion des Kanalsystems (durch verschiedene Spüllösungen) erhöht die Erfolgschancen der Behandlung.
Wenn die Zahnsubstanz sehr stark geschädigt ist, bauen wir den Zahn mit Glasfaserstiften wieder auf. Diese sind zahnfarben und auch unter den heute häufig verwendeten Vollkeramik-Kronen nicht sichtbar.
So ist es meist möglich, auch Zähne mit entzündeten Zahnnerven trotzdem zu erhalten.
Außerdem
verwenden wir hierzu routinemäßig sogenannten "Kofferdam" -
eine gummi-ähnliche Folie, die den Zahn vom restlichen Mundraum trennt.
Sie dient bei der Wurzelbehandlung zum Schutz für den Patienten und verhindert Verschlucken von
Instrumenten bzw. Spüllösungen. Außerdem sorgt sie dafür, dass kein Speichel und keine Bakterien in den
Wurzelkanal eindringen können und gewährt dem Behandler
eine bessere Sicht auf das Behandlungsgebiet .